Staatstheater Meiningen
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Andreas Baesler

Foto: Philip Brunnader

Foto: Philip Brunnader

Andreas Baesler absolvierte nach einem Studium der Publizistik und Deutschen Literatur in Münster die Regieklasse der Folkwangschule in Essen. Von 1996 bis 1999 war er Direktionsmitglied am Luzerner Theater, von 2000 bis 2002 Operndirektor am Volkstheater Rostock und von 2003 bis 2008 Chefregisseur am Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen. Über 150 Inszenierungen im Musiktheater wie im Sprechtheater tragen inzwischen seine Handschrift, darunter eine Reihe von Ur- und Erstaufführungen. Gastinszenierungen führten ihn u. a. nach Hamburg („Les Contes d‘Hoffmann“), Mannheim, das Aalto-Theater in Essen („L,italiana in Algeri“, „Nabucco“, „Der Liebestrank“ und „Hans Heiling“), Strasbourg („Lulu“, „Les Troyens“, „Fidelio“), Linz („Don Giovanni“, „Lady Macbeth von Mzensk“, „Rigoletto“), Toronto („Fidelio“) und zu den Internationalen Musikfestwochen Luzern, den Internationalen Gluck-Festspielen Nürnberg sowie der Ruhrtriennale. Er arbeitete an den Staatstheatern von Nürnberg, Braunschweig, Oldenburg, und Schwerin, den Bühnen von Krefeld, Münster, Osnabrück, Magdeburg, Regensburg, Innsbruck, Klagenfurt, Luxembourg, Nancy, Toulouse und Panama City.

Seit 2009 inszeniert Baesler regelmäßig in Kuba. Mit dem Teatro Lírico Nacional de Cuba in Havanna erarbeitete er u. a. die kubanischen Erstaufführungen von Mozarts „Zauberflöte“, Wagners „Der Fliegende Holländer“ und „Tannhäuser“ sowie Hans Werner Henzes „El Cimarron“. Im Sommer 2015 erhielt Baesler einen Ruf als Professor an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim und leitet seitdem dort das Institut für Musiktheater. In dieser Spielzeit inszeniert er zum ersten Mal am Staats- theater Meiningen.

In dieser Spielzeit

P 31.05.2024 | Una cosa rara: Monika Reinhard
Regie

Dramma giocoso in zwei Akten von Vicente Martín y Soler
Libretto von Lorenzo Da Ponte

In der nächsten Spielzeit

P 31.05.2024 | Una cosa rara: Monika Reinhard
Regie

Dramma giocoso in zwei Akten von Vicente Martín y Soler
Libretto von Lorenzo Da Ponte