David Steffens
Foto: Shirley Suarez
David Steffens studierte am Mozarteum in Salzburg. Zu seinem Diplom wurde er 2011 mit der Lilli-Lehmann-Medaille der Internationalen Stiftung Mozarteum ausgezeichnet. 2010 gab der Bass sein Debüt am Salzburger Landestheater als Bartolo in „Le nozze di Figaro“. Höhepunkte seiner Konzerttätigkeit sind Auftritte im Maison Symphonique de Montréal mit Mahlers 8. Sinfonie unter Kent Nagano, im Gewandhaus Leipzig, im Herkulessaal München, im Teatro Manzoni Bologna und bei der Schubertiade Hohenems. Zum 100-jährigen Bestehen des Großen Saals der Stiftung Mozarteum wurde er eingeladen, das Festkonzert zu gestalten.
Zu seinen Gastengagements zählen u.a. Osmin in „Die Entführung aus dem Serail“ an der Deutschen Oper am Rhein, bei der Salzburger Mozartwoche, an der Opéra national de Lyon und der Opéra de Lausanne, Sarastro in der „Zauberflöte“ am Teatro Giuseppe Verdi Trieste, die Titelpartie im „Figaro“ an der Volksoper Wien und König Heinrich im „Lohengrin“ am Theater St. Gallen. Nach seinem Debüt 2018 bei den Salzburger Festspielen war er 2019 dort in den Partien des 5. Juden in der „Salome“ und des Grand-Prêtre in Enescus „Œdip“ sowie 2020 als Masetto im „Don Giovanni“ zu erleben.
Seit 2015/16 ist David Steffens Ensemblemitglied der Staatsoper Stuttgart und sang hier viele Rollen: u.a. Oroveso in Bellinis „Norma“, Ochs in „Der Rosenkavalier“, Pimen in „Boris Godunow“, Komtur in „Don Giovanni“, Fasolt in „Das Rheingold“, Hunding in „Die Walküre“ und Fafner im „Siegfried“. Zuletzt kamen Kaspar im „Freischütz“, Jochanaan in „Salome“, Gurnemanz im „Parsifal“ und Veit Pogner in „Die Meistersinger“ hinzu.
In dieser Spielzeit
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Wotan
Vorabend zum Bühnenfestspiel „Der Ring des Nibelungen“
von Richard Wagner, Dichtung vom Komponisten
