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Evelyn Fuchs

Evelyn Fuchs, geboren in Bad Segeberg, sammelte nach ihrer Schauspielausbildung in Hamburg erste Erfahrungen an der Neuen Bühne Senftenberg und anschließend am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin, wo sie Regine in Ibsens „Gespenster“ spielte. Seit Februar 2006 ist sie Ensemblemitglied am Staatstheater Meiningen. Ihr Debüt gab sie als Hilde Wangel in Ibsens „Baumeister Solness“. In der Uraufführung von Herbert Meiers „Elisabeth. Der Freikauf“ spielte sie die Hauptrolle. Zu ihren weiteren wichtigen Rollen in Meiningen zählen unter anderem Elisabeth in „Don Karlos“, Lady Milford in „Kabale und Liebe“, Elektra, Helena in „Ein Sommernachtstraum“, Lady Macbeth, Gräfin Orsina in „Emilia Galotti“, Brunhild in Hebbels „Nibelungen“, Sidonie Knobbe in „Die Ratten“ oder Frau von Levetzow in der Uraufführung von „Ein liebender Mann“ nach dem Roman von Martin Walser.

Evelyn Fuchs stand in Shakespeares/Wolfram Lotz’ „Julius Caesar/Die Politiker“, in Sophokles’ „Antigone“, und in Björn SC Deigners „Waldstück“, in der deutschsprachigen Erstaufführung von Stefano Massinis „Ladies Football Club“, in „Urfaust“ von Johann Wolfgang Goethe, in der Uraufführung „Alte Sorgen“ von Maria Milisavljević, in der Komödie „Der Menschenfeind“ von Molière, in „Good Bye, Lenin“ von Wolfgang Becker/ Bernd Lichtenberg und in Anton Tschechows „Drei Schwestern“ auf der Meininger Bühne.

In der Spielzeit 2025/26 spielte sie mit in „Ellen Babic“ (Regie: Monique Hamelmann), außerdem ist sie aktuell zu erleben in der Komödie „Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel“ von Theresia Walser, in „Alfons Zitterbacke“ von Gerhart Holtz-Baumert, in der Liederrevue „Thüringer Spezialitäten“ (Regie: Frank Behnke) und in Erich Kästners „Fabian oder der Gang vor die Hunde“ in der Regie von Marten Straßenberg. Ab dem 5. Juni 2026 erleben Sie Evelyn Fuchs auch in einem Soloabend am Meininger Landgericht, dem Monolog „Prima Facie“ von Suzie Miller in der Regie von Yannick Fischer. 

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