Staatstheater Meiningen
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Hüseyin Michael Cirpici

Hüseyin Michael Cirpici studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und hat danach über 10 Jahre als Schauspieler am Staatstheater Stuttgart, am Schauspielhaus Bochum und für die Salzburger Festspiele gearbeitet, vor allem mit den Regisseuren Martin Kusej und Stephan Kimmig, als auch Wilfried Minks, Milo Rau, Christof Loy, Stephen Unwin, Elmar Goerden, Dietrich Hilsdorf u.a.

Zudem arbeitet er als Regisseur für öffentlich-rechtliche Radiosender (WDR, Deutschlandfunk, SWR, NDR), schreibt Radiofeature und Hörstücke und hat Theaterstücke geschrieben, „Kein schöner Land“ (gemeinsam mit Lothar Kittstein geschrieben und im S. Fischer Theaterverlag erschienen) wurde zum Heidelberger Stückemarkt, zum Internationalen Hanoch Levin Theaterfestival nach Tel-Aviv und zum NRW-Theatertreffen eingeladen.

Er inszenierte bislang am Deutschen Theater Berlin, am Theater Bremen, an den Münchner Kammerspielen, am Stadttheater Ingolstadt, an den Wuppertaler Bühnen, dem Theater Ulm, dem Landestheater Tübingen (LTT), dem Staatstheater Meiningen, dem Stadttheater Gießen, dem Theater für Niedersachsen, den Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld/Mönchengladbach, am Stadttheater Aachen, am FFT Düsseldorf, am Haus der Kulturen der Welt Berlin u.a. Seine Arbeiten reichen von Klassiker-Inszenierungen bis zu Ur- und Erstaufführungen.

Hüseyin Michael Cirpici wurde vom Hauptstadtkulturfonds, der Kunststiftung NRW, dem Fonds Darstellende Künste und anderen Stiftungen und Fördrungen gefördert und hat eigene Theaterprojekte inszeniert und geleitet.Er arbeitete als Dozent für Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Als Schauspieler wurde er mehrmals von der Zeitschrift „Theater heute“ zum Schauspieler des Jahres nominiert.

In dieser Spielzeit

Extrawurst___P 06.05.2023 | Konstantin Graudus
Regie

Komödie von Dietmar Jacobs
und Moritz Netenjakob

In der nächsten Spielzeit

Extrawurst___P 06.05.2023 | Konstantin Graudus
Regie

Komödie von Dietmar Jacobs
und Moritz Netenjakob