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Katja Stoppa

Katja Stoppa studierte Theaterwissenschaften/Philosophie und Psychologie an der Universität Leipzig und der Freien Universität Berlin. Ihr Weg führte sie unter anderem an das Staatstheater Cottbus, die Städtischen Theater Chemnitz, das Gerhart Hauptmann Theater Görlitz, das Theater Lüneburg, die neue Bühne Senftenberg und das Theater Rudolstadt. „Theater machen“ bedeutet auch, Verbindung mit der Stadt, in der das Theater steht, aufzunehmen, den Bürgern, dem Publikum entgegenzugehen, aber ebenso die ästhetische Entwicklung der theatralen Umsetzung, nicht aus den Augen zu verlieren. Neben den Aufgaben einer Dramaturgin übernimmt sie künstlerische Projektleitungen und führt Regie. In den Jahren 2013 bis 2017 dozierte sie an die Leuphana Universität Lüneburg, 2021 bis 2023 unterrichtete sie an der Volkshochschule Saalfeld-Rudolstadt.

Ab der Spielzeit 2023/24 arbeitet sie als Dramaturgin am Staatstheater Meiningen. Zusammen mit dem Regisseur Ronny Jakubaschk und dem Musikalischem Leiter Michael Hinze erarbeitete sie die Theaterfassung für die Uraufführung „Asyl im Paradies – Ein Theater-Konzertabend über Tamara Danz“. Sie zeichnete sich verantwortlich für die Auftragswerke von Björn SC Deigner „Kleists ‚Kohlhaas‘ dargestellt durch das Liebhabertheater ‚Die freche Distel‘“ und Maria Milisavljević „Es war Sommer und weil es Sommer war, war es warm“.

Arbeiten am Staatstheater Meiningen „Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel“, „Drei Schwestern“ (Regie: Frank Behnke), „Good bye Lenin“ (Regie: Thomas Dannemann), „Die Nashörner“ (Regie: Sandra Bezler), „Ellen Babić“ (Regie: Monique Hamelmann), „Fabian oder Der Gang vor die Hunde“ (Regie: Marten Straßenberg). Außerdem war sie Dramaturgin der „Inszenierungen des Jahres 2025 und 2026“, ausgezeichnet durch die „Meininger TheaterFreunde“: Zum einen „Amadeus“ in der Regie von Henriette Hörnigk, zum anderen „Herr Puntila und sein Knecht Matti“ in der Regie von Andreas Kriegenburg. Auch in dieser Spielzeit wird sie wieder mit Andreas Kriegenburg am Ibsen Stück „Die Wildente“ arbeiten.

Katja Stoppa ist federführend für Projekte mit anderen Kulturinstitutionen innerhalb der Stadt Meiningen. Für die Meininger Museen hat sie zwei historische, szenische Lesungen erarbeitet, „unterwegs 2.0“, sowie für diverse Ausstellungseröffnungen „Mini-Programme“ entwickelt. Mit der VHS „Eduard Weitsch“ Schmalkalden-Meiningen rief sie einen „Publikumsstammtisch“ ins Leben, und zusammen mit dem Kulturressort der Stadt Meiningen, führte sie die Reihe „Gegen das Vergessen“ fort, mit der regelmäßig den Gräueltaten des Nationalsozialismus‘ gedacht wird.

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