Staatstheater Meiningen
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Martin F. Lechleitner

Bereits während der Studienzeit am Tiroler Landeskonservatorium Innsbruck und an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, an der er das Masterstudium abschloss, konnte sich Martin F. Lechleitner in vielfältigen Partien präsentieren. 2017 debütierte er am Tiroler Landestheater als Nathanael/Les contes d`'Hoffmann und als Tamino/Zauberflöte im Schlosstheater Schönbrunn. Im Operettenfach debütierte er als Alfred/Fledermaus beim Coburger Operettensommer, am Theater der Musikalischen Komödie in St. Petersburg (Operettengala) und als Graf Gustl von Pottenstein bei der erfolgreichen Land des Lächelns - Produktion der Seefestspiele Mörbisch 2019. In der Saison 2020/21 gab er sein Debüt als Pedrillo/Entführung aus dem Serail an der Den Jyske OperaAahus. 

​Eine weitere interessante Facette des jungen Künstlers ist das Genre der Musik der 20er und 30er Jahre, mit dem er als Sänger des Divertimento Viennese regelmäßig auf den großen Wiener Bällen gastiert.

Mit großer Leidenschaft widmet sich Martin F. Lechleitner dem Liedgesang. Neben Projekten in Zusammenarbeit mit dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum führten ihn Liederabende u.a. nach Athen und Bayreuth.

Ebenso engagiert beschäftigt sich der Tenor auf dem Gebiet der Neuen Musik. Hervorzuheben ist seine Interpretation von Schönbergs Pierrot Lunaire. 2018 wirkte er als Wilfried Owen in der Weltkriegs-Oper "Strange Meeting" des Komponisten Norbert Zehm mit.

In dieser Spielzeit

2021|2022 La clemenza di Scipione: Sara-Maria Saalmann (Arsinda) und Alexandra Scherrmann (Idalba)
Scipione

Opera seria in drei Akten von Johann Christian Bach | Koproduktion des Staatstheaters Meiningen mit dem Landestheater Eisenach