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Mateusz Ługowski

Mateusz Ługowski schloss sein Gesangsstudium an der Musikakademie in Poznań im Jahr 2024 mit Auszeichnung ab. Er ist Preisträger mehrerer Wettbewerbe, darunter der zweite Preis und der ZASP-Preis beim Viva Calisia Wettbewerb in Kalisz sowie der Special Career Development Support Award des Royal Opera House Covent Garden bei der Belvedere Singing Competition. Von 2022 bis 2024 war Ługowski Mitglied des Opernstudios der Hamburgischen Staatsoper, wo er unter anderem Wagner in Gounod „Faust“, den Polizisten in  „Lady Macbeth von Mzensk“, Meister Amantio in „Gianni Schicchi“, den Bojaren in „Boris Godunow“, Marchese d’Obigny und Baron Douphol  in „La traviata“, Prinz Yamadori in „Madama Butterfly“ und Billy Jackrabbit „La fanciulla del West“ sang. 2023 gab er sein Hausdebüt am Grand Théâtre de Poznań als Escamillo in „Carmen“ und Lescaut in „Manon Lescaut“. In der Saison 2024/25 gab er mehrere Debüts an polnischen Opernbühnen: an der Baltischen Oper als Marcello in „La Bohème“, an der Oper Breslau als Escamillo in „Carmen“, an der Polnischen Nationaloper in Warschau als Monterone in „Rigoletto“. Ein Jahr später kehrte er an die Breslauer Oper mit Miecznik in Moniuszkos „Spukhaus“, der Titelpartie in „Le nozze di Figaro“, Don Magnifico in „La Cenerentola“ und Jochanaan in „Salome“ zurück. Am Teatro Communale di Bozen gab er sein Debüt als Kreon und Bote in Strawinskys „Oedipus Rex“ unter Donato Renzetti, was vom Sender RAI aufgezeichnet wurde.

Mateusz Ługowski hat mit Dirigenten wie Stefano Ranzani, Paolo Carignani, Kent Nagano, Giampaolo Bisanti, Alexander Joel, Yaroslav Shemet, Matteo Beltrami, Finnegan Downie Dear, Marco Guidarini, und Andriy Yurkevych sowie Regisseuren wie Romuald Wicza-Pokojski, Axel Ranish, Angelina Nikonova, Frank Castorf und Gerard Jones zusammengearbeitet.

In der nächsten Spielzeit

  • Doktor Johann Faustus

    Oper in drei Akten und einem Epilog von Alfred Schnittke
    Text von Jörg Morgener und Alfred Schnittke