Staatstheater Meiningen
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Matthias Herold

Matthias Herold studierte von 1977 bis 1980 an der Staatlichen Schauspielschule Rostock. Sein erstes Festengagement führte ihn 1980 an das Landestheater Eisenach, 3 Jahre später wechselte er an das Staatstheater Meiningen, wo er in wichtigen Rollen wie Tranio in „Der widerspenstigen Zähmung“, Antonio in „Der Sturm“, Vater in „The Black Rider“, Bellarmin in „Das Leben des Galilei“ und Domingo in „Don Carlos“ zu sehen war. Weitere wichtige Rollen waren James in „Das Produkt“, Lofgreen in „Mein Freund Harvey“, Herr Schulz in „Cabaret“ und Merkur in Kleists „Amphitryon“. Zu erleben war er u.a. auch in „Der Kirschgarten“, „Der Zauberer von Oz“, „Mutter Courage und ihre Kinder“, „Der Sturm“, „Blues Brothers“ und „Die Schneekönigin“.
Seit 1990 arbeitet Matthias Herold auch als Regisseur, so für die Märchenkomödie „Des Teufels goldene Haare“, „Aschenbrödel“, den Zarah-Leander-Abend „Die Nazisirene“, für die Broadwaykomödie „Sonny Boys“ sowie auf der Naturbühne Steinbach-Langenbach für das Kinderstück „Ronja Räubertochter“. Zudem ist er betreuender Dozent für die Theatergruppe „Tohuwabohu” (VHS Meiningen). Gemeinsam mit Elke Büchner und Peter Ströher gründete Matthias Herold 1998 die Meininger Kleinkunst- und Musikcompany „Ironiemus“.

Galerie

In dieser Spielzeit

Konzept

Spiel der Illusion

Yannick Fischer, Michael Jeske
Polizist/Chor der Feuerwehr

Ein Lehrstück ohne Lehre von Max Frisch

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel: Carla Witte
König

Nach dem gleichnamigen tschechisch-deutschen Märchenfilm von Václav Vorlícek und František Pavlícek