Keine Hoffnung, Baby!
Schauspiel von Jakob Leanda Wernisch
Beitrag zur „Woche der jungen Regie“ von Jakob L. Wernisch
Nachdem Rike das Datum des Weltuntergangs errechnet hat, entscheidet sie, als letzte verbliebene Form der Absicherung, ihre Freundin Romy zu heiraten. Sie plant eine Dreifachhochzeit mit zwei befreundeten Paaren, die auch auf der Suche nach etwas Ewigkeit sind. Zurückgezogen in einen Schutzbunker nähern sie sich Häppchen für Häppchen dem Happy End, bis eine ungeladene Person die Party crasht. Die Figuren in „Keine Hoffnung, Baby!“ stellen in ihren letzten Momenten Fragen: Wer soll die Torte später noch essen? Lohnt es sich, heute zu heiraten? Sind wir für das Ende der Welt verantwortlich? Und: Wie sollen wir noch leben?
Jakob Leanda Wernisch studiert Schauspielregie am Max Reinhardt Seminar Wien. Mit seiner Abschlussarbeit keine hoffnung baby! Inszeniert er zum zweiten Mal einen eigenen Text. Er ist als Regieassistent am Burgtheater Wien, bei amfAR Salzburg 2025 und als Schauspieler tätig.
Regie, Texte: Jakob Leanda Wernisch | Kostüme: Lisi Knoll, Alba Rastl | Bühne: Ida Bekič, Leon Taege | Choreographie: Johann Ebert | Musik: David Lipp
mit: Diyar Agit, Julius Béla Dörner, Crispin Hausmann, Antonie Lawrenz, Bernadette Leopold, Emma Meyer
Publikumspreis: Im Anschluss an jede Vorstellung können Zuschauer ihre Stimmen abgeben, die über die Vergabe des undotierten Publikumspreises entscheiden.
Termine
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Tickets
Tipp: Festival-Pass erhältlich unter Telefon 03693/451222