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Die Meininger Theaterstiftung

2003 förmlich errichtet und 2004 konstituiert, arbeitet diese Stiftung ehrenamtlich. Sie ist ein Ausdruck gelebten Bürgerengagements. Die acht Stifter entschlossen sich 2002 – nach Demonstrationen und Protesten gegen Spartenschließungen − dazu, eine kontinuierliche und beständige Unterstützung des Meininger Theaters zu schaffen.

Das Grundstockvermögen der Stiftung bleibt unangetastet, nur die Zinsen werden als Stiftungsertrag jährlich für das Personal des Theaters ausgeschüttet. So hat sich das ursprüngliche Stiftungskapital von 30.000 Euro durch Spenden als Zuwendungen auf 269.594,75 Euro bis zum 30. September 2025 vermehrt. Das angelegte Vermögen hatte am zu dem genannten Tag einen Wert von ca. 311.000 Euro. Mit dem Stiftungsertrag von 6.600 Euro aus dem Jahr 2024 wurden somit in einundzwanzig Jahren insgesamt 83.800 Euro zur zweckgebundenen Verwendung an den jeweiligen Intendanten übergeben.

Natürlich heißt es auch weiterhin für uns: „Stiften gehen“!

Ihr Dr. Jörg Tasler
Präsident der Meininger Theaterstiftung

 

Präsidium

Peter Fiedler (Vizepräsident), Kerstin Schäfer (Beisitzerin), Johann-Friedrich Enke (Schatzmeister), Dr. Jörg Tasler (Präsident), Alexander John (Beisitzer), Susanne Tenner-Ketzer (Vizepräsidentin), Dr. Ulrike Holzmann (Beisitzerin), Christian Latour (Geschäftsführer)

 

Stiftungszins 2024

In der Jubiläumsspielzeit anlässlich des 200. Geburtstages von Herzig Georg II. von Sachsen -Meiningen wurde der Stiftungszins aus dem Jahr 2024 zum Theaterfest am 7. September 2025 an den Intendanten Jens Neundorff von Enzberg für die „Woche der jungen Regie“ im März 2026 übergeben. Meiningen hat Theatergeschichte geschrieben. Die Entwicklung des heutigen Regie- und Ensembletheaters hat durch den Theaterherzog einen wichtigen Impuls erhalten. Für uns Grund genug, junge Regieführende zu unterstützen, und so Begegnung, Diskussion und Austausch zu befördern. Das Theater Meiningen soll weiterhin im Fokus im deutschsprachigen Raum stehen.